Aus gegebenem Anlass richte ich diese Seite ein, um meinen LeserInnen und besonders den neu hinzugekommenen, einen Einblick zu geben, wer hier schreibt und was meine Anliegen sind ...
Ich bin Mutter von drei Töchtern (zwischen 41 und 33) und einem Sohn (35).
Und ich bin Großmutter von zehn Kindeskindern (zwischen 16 und 1 Jahren).
Ich beschäftige mich seit sehr vielen Jahren mit grundlegenden Gesellschaftsstrukturen, wie matriarchalen (egalitären) Urgesellschaften oder den patriarchalen Auswirkungen auf Kind, Frau und Mann, also mit der Problematik der modernen Kleinfamilie. Ebenso stehen Frauenthemen im Fokus, wie das Verhältnis von Großmüttern, Müttern und Töchtern, angewandte Schwesterlichkeit und der, auf gesellschaftlicher Ebene verlorengegangenen, weiblich/mütterlichen Ordnung.
Ich "forsche" an der Darstellung des uralten Zusammenspiels der Geschlechter unserer Spezies Mensch. Auf den Punkt gebracht, ich untersuche die „artgerechte Menschenhaltung“, die in unserer momentanen patriarchösen Gegenwart nicht so recht gelingen will, auch wenn es oberflächlich so aussieht. Jedenfalls verfüge ich über reichlich persönliche Einsicht in die Thematik.
Und ich bin Großmutter von zehn Kindeskindern (zwischen 16 und 1 Jahren).
Ich beschäftige mich seit sehr vielen Jahren mit grundlegenden Gesellschaftsstrukturen, wie matriarchalen (egalitären) Urgesellschaften oder den patriarchalen Auswirkungen auf Kind, Frau und Mann, also mit der Problematik der modernen Kleinfamilie. Ebenso stehen Frauenthemen im Fokus, wie das Verhältnis von Großmüttern, Müttern und Töchtern, angewandte Schwesterlichkeit und der, auf gesellschaftlicher Ebene verlorengegangenen, weiblich/mütterlichen Ordnung.
Ich "forsche" an der Darstellung des uralten Zusammenspiels der Geschlechter unserer Spezies Mensch. Auf den Punkt gebracht, ich untersuche die „artgerechte Menschenhaltung“, die in unserer momentanen patriarchösen Gegenwart nicht so recht gelingen will, auch wenn es oberflächlich so aussieht. Jedenfalls verfüge ich über reichlich persönliche Einsicht in die Thematik.
Ich gehe davon aus, dass es über Jahrtausende egalitäre und matriviviale Gesellschaftsformen gab (Gern mal pauschal als Matriarchate bezeichnet). In den matriarchalen Strukturen hatte der Mann seinen sinnvollen und angestammten Platz oder wie wir heute gern sagen, seine Rolle. Das tragende Element jedoch, war von jeher die Müttergemeinschaft ( zu der alle Frauen gehörten). Ich betone also nicht ständig, dass beide, Mann und Frau, zu einer ausgewogenen Gesellschaft gehören.
Ich diskutiere gern mit meinen LeserInnen über diese Themen in der Kommentarfunktion der entsprechenden Beiträge oder über
ursula.marthastochter@gmx.de
In diesem Sinne Eure
Großmutter Stephanie Ursula
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