31 Juli 2011

„Wir kommen auf die Welt und die Welt ist schon da!“

...das ist ein von mir sehr gern zitierter Ausspruch von Harald Lesch. Gerade die Menschenkinder sind für ihr Überleben in der vorhandenen Welt auf ein garantiertes jahrelanges Versorgungsprogramm durch die unmittelbare vorhandene Menschengemeinschaft angewiesen. Die Mutter stillt, wärmt, versorgt ihr Kind, das bereits monatelang zuvor ein Teil von ihr war - das ist schon immer selbstverständlich und menschlich.

Allerdings gab es
über tausende von Jahren hinweg keine dieser heutigen isolierten und exklusiven Mutter-Kind-Beziehung. Wenn auch die Bindung an die Mutter für die Menschen immer die eigentliche Lebensgrundlage und die innigste Sozialbeziehung blieb, zogen doch die Mütter der urzeitlichen, interagierenden Gemeinschaften die Kinder gemeinsam auf. Letztens fragte ich schon bei meinen Ausführungen zum Tochter-Mutter-Verhältnis: "...welche Mutter wagt es denn heute zu denken: ...ich habe eine Tochter (Sohn) und das ist ab sofort mein nächster Mensch bis ans Ende aller Tage... und kein, bis dass der Tod uns scheidet, denn diese weibliche Art der Verknüpfung geht über den Tod hinaus und im Idealfall folgen Kindeskinder, die wiederum Kinder haben werden...". 

Die mütterliche Verbundenheit ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen.  

Die patriarchöse Gesellschaft hat in unserer Zeit ein Isolationstrainigsprogramm hervorgebracht das, von Babytagen an beim Menschen angewendet, zur Existenz verwandtschafts- und bindungsloser Erwachsenen führt. Flexibel für den Arbeitsmarkt und jederzeit bereit eine sogenannte Partnerschaft mit einem anderen bis dato unbekannten Erwachsenen einzugehen. 
 
Daher wimmelt es auch überall von mehr oder weniger nett gemeinten Hinweisen die Kinder(!) loszulassen, nicht zu klammern oder zu „krallen“ und das Abnabeln nur ja rechtzeitig einzuleiten, um den Kindern ein so genanntes eigenes Leben zu ermöglichen. Zur Zeit finde ich fast nur Unterstützer, die ein zeitiges auf Abstand 
zu den Kindern gehen, befürworten.

Die „gute“ Mutter lässt ihre Kinder los (die Rabenmutter aber auch). Die zur Zeit nicht so gut angesehene Mutter fühlt sich bis ans Ende ihrer Tage ihren Kindern innig verbunden und wünscht (meist nur im Geheimen, konkrete) Teilhabe an deren Leben. Damit verstoßen diese Mütter gegen das unausgesprochene und
umgangsübliche Gesetz der Nichteinmischung. Auch Mütter, die ihre Kinder von manchen Vätern fernhalten, laden quasi eine, vom Kollektiv nicht tolerierte Schuld auf sich. Die gute Mutter hält aus Liebe(!) ihr Kind nicht auf und weist jeden eigennützig erscheinenden Gedanken weit von sich...
 

Liebe Mütter, fangt bitte an zu bedenken, was ihr da in vorauseilendem Gehorsam gebetsmühlenartig wiederholt...!

Wir müssen unsere Kinder nicht loslassen. Und solange sie Kinder sind, schon mal gar nicht. Sie werden heranwachsen und können lernen, arbeiten, Beziehungen eingehen, selbst Kinder aufziehen, ohne dass wir uns gegenseitig verlassen müssen. Sie sind die Menschen, die natürlicher Weise unsere allernächsten Angehörigen sind und bleiben. Was steckt hinter dem ständig gesellschaftsideologisch geforderten Aufruf, nur ja unsere Kinder nicht am Verlassen des Elternhauses zu hindern. Sie in die Freiheit und Unabhängigkeit zu entlassen, ihnen Flügel zu geben und ihnen den Weg zu weisen (aber nur wenn sie danach fragen)...?


Ich sehe ja ein, wir steigen gesellschaftstechnisch gerade erst aus der Phase des Sklaven(halter)tums aus und der Mensch ist durch die vergangenen Jahrhunderte immer noch durch ständig drohende Unfreiheit traumatisiert. Denn bis heute tummelt sich in den bekannten Ideologien und vor allem in den Religionen und neuerdings auch in der Wirtschaft, der totale Zugriff auf auf Geist, Leib und Leben. Es werden nach wie vor Menschen, vorzugsweise Frauen, in die Sklaverei verkauft, ob als Prostituiert oder Hausmädchen. Und die modernen Zeitarbeitsfirmen schaffen es mit ihrer Art der Arbeitsvermittlung Menschen in eine, an Rechtlosigkeit grenzende und nach außen scheinbar selbstgewählte, Abhängigkeit zu bringen.


Die wahre Freiheit ist also ein filigranes Gut und Eltern, die sich für ihre Kinder selbstredend nur das Beste wünschen, sind bemüht ihnen diese Freiheit so früh wie möglich auf einem silbernen Tablett zu servieren. Dafür konditionieren sie sie von Anfang an auf das, was heute als Selbstständigkeit gelobt wird. Leider sind die Nebenwirkungen der praktizierten Ungeborgenheit und der losen Bindung oft genug dramatisch.


Nun ist Freiheit ja angeblich die Einsicht in die Notwendigkeit (...wer hat das doch noch mal gesagt? Aha, Hegel) und somit auch eine Entscheidungsfrage. Damit sind wir auch schon im Taka-Tuka-Land der Beziehungen.


Heute verlässt die junge Frau ohne zu Zögern ihre Herkunftsfamilie und begibt sich in der Regel sofort auf die Suche nach dem Lebenspartner, der ihr all das ersetzen soll, was sie gerade hinter sich gelassen hat. Der, vielleicht in der Disco, aufgegabelte Jüngling muss nun die Geborgenheit bereitstellen, die eigentlich als menschliche Lebensgrundlage in einem Sippengefüge zur Grundausstattung gehörte und zwar ohne dass Frau sich diese Sozialeinbettung durch Wohlverhalten verdienen muss.


Die vorhandenen Welt, in die wir heutzutage hinein geboren werden, erwartet, das sich angehörende Erwachsene gegenseitig ausschließen und jeder - Kind, Frau, Mann - sein Heil unter Fremden suchen muss. Die momentan angehörende Kleinfamilie darf legitim als Refugium angesehen werden, jedoch wirkliches menschliches Leben in seiner sprühenden, kreativen Entfaltung bleibt der Erholung untergeordnet. Das Zuhause, das Heim, der Hort der Gemeinsamkeit ist nicht (mehr) der Ort wo Werte gebildet und erhalten werden. Dafür ist von Anfang an die Welt da draußen zuständig. Mit Ach und Krach wird durch das Elternpaar, so als Paar vorhanden, eine Grundsozialisierung am Kinde durchgeführt, die eigentliche Bildung wird dann
von andere (uns nicht näher bekannten) Menschen und den tradierten Inhalte erwartet oder muss toleriert werden.

Wir nehmen es zwar einerseits unseren Angehörigen übel, dass sie uns nicht für immer lieben, nicht wirklich auf unserer Seite stehen und uns immer wieder ziehen lassen, andererseits halten wir jedoch selbst nicht an den (Bluts)Banden der Muttersippe fest. Unsere Gesellschaft besteht aus verlassenen Kindern ... in der wievielten Generation?

30 Juli 2011

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

… wer kennt ihn nicht, den Spruch aus dem Fundus deutscher Tugenden. Und vor lauter Arbeit kam in unseren jüngeren Jahren das Vergnügen dann doch manchmal zu kurz. Aber das ging vielen so, glaube ich. Meine Mutter kannte so etwas kaum, was wir heute Vergnügen nennen... wenig freie Zeit, wenige Möglichkeiten, zuviel Alltag und dann zuviel Krieg, Verluste und Überlebensarbeit, da blieb nicht viel Gelegenheit für die Lustbarkeit.

Heute, so heißt es, herrscht in unserer Spaßgesellschaft das dauernde Vergnügen vor. Denken wir doch einmal darüber nach was uns, außer ein paar persönlicher Ambitionen, Spaß und Vergnügen bereitet, was das Belohnungszentrum im Gehirn anspringen lässt? Unter Leute gehen, feiern, lachen, singen, essen, tanzen und noch einige andere menschliche vergnügliche Angelegenheiten...? Da kommt man doch schnell auf die Mutter aller Feste, das gemeinsame Zusammensitzen am Feuer, eine sehr lange und prägende Urerfahrung des Menschen. Die Sehnsucht nach dieser Art der Ursprünglichkeit ist keine Glorifizierung der guten alten Zeit, sondern das tiefe Wissen um die eigentlichen, die energetischen Verknüpfungen des menschlichen Zusammenlebens.


Nun hat ja jedeR ein anderes Spaßbedürfnis. 

Sport zu treiben ist als Freizeitvergnügen ebenfalls recht beliebt. Auch Frauen stehen auf Fußball, Tennis oder eine andere Sportart. Doch nicht immer werden diese selbst praktiziert. Wir sehen auch beim Sport, beim Wettkampf gern zu und heute nicht mal direkt am Spielfeldrand, sondern vor dem Bildschirm. Jedenfalls ist auch das so ein urzeitlicher Effekt... einem Wettkampf oder Wettstreit zusehen, ausgetragen zwischen Männern (möglichst jung und attraktiv). Die Begeisterung für Sportveranstaltungen, mal abgesehen von den Gewinnen die dabei heute eingefahren werden, ist wohl auch zurückzuführen auf das in der Natur der Sache liegende Kräftemessen junger Leute. Der Gedanke an die Amazonenzeit der Frau liegt dabei ebenso nahe.
 

Das Agieren all der (Kino)Actionhelden, das Messen der Geschicklichkeit und Kraft, das abstruse Gefecht zwischen dem sogenannten Gutem und Bösen, das bis hin zum Massen- oder Völkermord ausartet (sehr beliebt in Fantasiegeschichten), all das Schlachten und Vernichten der Gegner der literarischen und filmischen Protagonisten und der Figuren in Computerspielen stammen aus der Quelle des männlichen Wettbewerbsbedürfnisses. Und Frau sieht zu? Oder wer ist das zahlende Publikum?

Ich finde sowohl die fiktive, als auch die reale Art und Weise dieser Wettbewerbe schon lange nicht mehr unterhaltsam. Ich will mit dem Konsum dieser Leistung und der Darstellung der Wettkämpfe nicht ständig was zu tun haben. Sportarten haben längst schon ihre Unschuld verloren und werden von Profis ausgetragen. Die Energie der Begeisterung ihrer Fans wird umgewandelt in die Energie des Geld und wir wissen wie gut es sich damit verdienen lässt (das gilt auch für Castingsshows und ähnliche Fernsehformate).


Jedenfalls kann ich mich an dererlei einfach nicht erfreuen. Solcher Art Vergnügen ist für mich wenig vergnüglich ... da arbeite ich lieber...

27 Juli 2011

Die Mutter und das Ende der Sommerpause

... solltet ihr das Gefühl haben ihr steht im Wald, so ist das nur das neue Blogfeeling und außerdem: grün beruhigt!

....gestern Abend rief Freundin Nelly an und erzählte mir von dem neuen Emma-Artikel über Mütter und dass Frauen bzw. Mütter sich untereinander nicht grün sind... sie appellierte an mich ein Essay zu verfassen, zu dem Thema: was ist eine Mutter! Die hat aber auch immer Ideen...

Nun gut! Was ist die Mutter? Und nicht etwa eine gute Mutter oder eine versagende Mutter oder eine richtige Mutter, sondern Die Mutter überhaupt. Und kommt mir bitte nicht damit, dass sie nicht gäbe, die Mutter an sich! Mütter wären nur Frauen, die ein paar Jahre lang ein Kind aufziehen und fertig, aus. Ist das so?


Frau und Mutter - das ist eine nicht aufzulösende Einheit, auch wenn das heute, gerade aus feministischer Sicht total unpopulär ist. Der momentane Status sieht eher so aus:

  • Jede Mutter ist zwar von Natur aus eine Frau, aber nicht jede Frau ist eine Mutter (auch in der Vergangenheit nicht – das ist Biologie und nicht Ideologie)
  • Mutter und Tochter dürfen nur in bestimmten Momenten die innige Einheit bilden, die sie vom menschlichen Ursprung her eigentlich sind...
  • ist ein Mann involviert, rückt die Mutter-Tochter-Bindung in eine Art Tabu-Bereich, sie wird aus gesellschaftlicher Sicht einer jeden Paarbindung (auch der der Eltern) wesentlich nachgeordnet ...
  • die Mutter-Sohn-Beziehung wird prinzipiell anders definiert (und das mit Recht), jedoch wird sie in heutiger Zeit immer noch als höherwertig eingestuft
In unserem Kulturkreis verliert eine Mutter ihre Tochter schon bevor sie geboren wurde. Denn sie ist in der bestehenden Gesellschaft selbst eine verlorene Tochter und unsere Mütter waren es ebenso, über viele Generationen hinweg. Trotzdem verfügt die heutige Frau über ein Maß an Freiheit, die sie in den letzten zwei- bis dreitausend Jahren kaum kannte. In unserer Zeit hat die emanzipierte und freie Frau durchaus die Chance mit dem Verleugnen abzuschließen und ihr Bekenntnis zur Mutter abzulegen.
  • Mütter sind in unserer Welt das Wichtigste überhaupt
  • Mütter tragen die Zukunft
  • Jede Mutter, die ein Kind zur Welt bringt verändert diese und damit auch das Morgen. Das ist mehr als der Flügelschlag eines Schmetterlings.
  • Mütter sind eigentlich die größten Verantwortungsträgerinnen auf unserem Erdenkreis, sie werden nur mit allen Mitteln an der Wahrnehmung ihrer Kompetenz gehindert
Dabei muss ich spätestens hier und jetzt anmerken, dass es mir wirklich nicht leicht fällt, die längst fällige Mütteraufmerksamkeit endlich einzufordern, diese als wichtig darzustellen und die Notwendigkeit zu postulieren die Mutter als Garantin der Menschlichkeit zu sehen. Schnell gerät frau und mutter in den Verdacht aus kleinlicher Betroffenheit, aus Machtgier oder einfach nur Neid die Aufmerksamkeit der Töchter und somit der ganzen Welt zu fordern. Doch gerade im Interesse der Töchter und deren Töchter ist es unendlich wichtig, das Mutterbild wieder zu enthüllen, es mit allen uns zur Verfügung stehenden Spots anzustrahlen und stets und ständig die Bedeutung Der Mutter hervorzuheben.

Die Mutter, das ist unser verlorenes Leitbild. Sie ist das, was die Frauen heute in den archaischen Göttinnen wieder zu entdecken versuchen und immer noch an falscher Stelle installieren...

Die Mutter ist sozusagen das Konzentrat aller im Alltag agierenden Mütter, unabhängig von der einzelnen Frauenperson...

Die Mutter als solche ist die Garantin des menschlichen Lebens!
 
Heute entdecken und verehren Frauen wieder die Göttin(nen) - Die Große Mutter - überwiegend, so mein Eindruck, als Orientierungspunkt für die erwachsene Frau. Unsere Kinder jedoch wachsen immer noch nicht mit dem Leitbild Mutter auf. Ich wundere mich nicht, dass Mütter untereinander so schlecht auf sich zu sprechen sind, sie bekommen die Achtung vor dem menschlichsten Ausdruck unseres Dasein, dem Muttersein, nicht nur nicht gezeigt, nein, noch wird stets und überall darauf herum getrampelt. Mutter-Sein ist immer noch ein zweifelhafter Umstand. In den Kinderzimmern finden wir daher eher die Attribute des Vatergottes oder höchstens ein Abbild der Gottesmutter, als Die Mutter selbst oder gar die göttlich - weibliche Trinität. Stattdessen ist nicht nur im christlichen Abendland jeder abwesende Mann sozusagen ein Gott, manchmal sogar der anwesende.

Die Schule, die Ausbildung, das Studium führt heutzutage die Kinder nicht nur aus dem Haus, es wird auch damit die Forderung unserer Kultur umgesetzt, die Kinder, besonders die Töchter nachhaltig und so früh wie möglich aus dem Verantwortungsbereich der Mutter zu entfernen. Abnabeln nennt man das … es passiert heute automatisch. Keine Frau, die als gute Mutter gelten möchte, würde die Tochter daran hindern die Bindungen zu kappen. Ja mehr noch, sobald das Kind auf der Welt ist, wird das rechtzeitige Abnabeln und das Entlassen aus der Kleinfamilienidylle – dem Kinderparadies – des Vaterhauses, immer auch mitgedacht und vorbereitet.

Welche Mutter wagt es denn heute zu denken: „...ich habe eine Tochter und das ist ab sofort mein nächster Mensch bis ans Ende aller Tage...“? Und nicht etwa: bis dass der Tod uns scheidet, nein, denn diese weibliche Art der Verknüpfung geht über den Tod hinaus und im Idealfall folgen Kindeskinder, die wiederum Kinder haben werden. Meine Mutter hat die Töchterpotenz in unserer Sippe nicht mehr erlebt, doch habe ich von ihr einst alles gelernt, was eine Mutter und besonders eine Großmutter ausmacht.


Ich selbst begann erst im fortgeschrittenen Alter von etwa fünfundvierzig zu verstehen. Als Begriffe wie Matriarchat und Göttinnen der Urzeit oder Frauengeschichtsforschung Raum in meinem Alltag einnahmen, begriff ich, was in meinem Leben, als Mutter in unserer Gesellschaft, geschah und immer wieder geschieht.

Jedenfalls sollten wir die Beiwörter wie „gute“, „schlechte“ oder „Raben-“ im Zusammenhang mit Mutter ganz schnell vergessen. Der Begriff der „guten Mutter“ geistert durch alle Arten der Kommunikation, er ist ein Synonym für einen unerreichbaren, virtuellen Zustand. Wenn Frauen bemüht sind gute Mütter zu sein, nach welchem Katalog richten sie sich da? Welche der Werte unserer immer noch christlich geprägten Kultur legen wir Grund, wenn Mütter beurteilt werden?

Ich persönlich kenne keine schlechten oder unzulänglichen Mütter. Die Frauen geben unter den einsamen und erschwerten Bedingungen des realen Mutterseins ihr Bestes. Leider können sich die meisten eine förderliche Müttergemeinschaft und damit ist keine Krabbelgruppe gemeint, einfach nicht vorstellen. Ich habe damals von der unkomplizierten und unterstützenden Anwesenheit meiner Mutter und ihrer natürlichen Großmutterart nicht nur profitiert, ich lernte zu ahnen, was eine Müttergemeinschaft in die eine Frau ganz selbstverständlich hineingeboren wird, sein könnte. Ich trat damals, unwissentlich zwar, doch nach matriarchalen Brauch als jüngste Tochter das Erbe der Mutter an.

Dass Mütter und Töchter und Großmütter nicht mehr die selbstverständliche Einheit bilden (können), hat vor allem etwas mit der schon lange verlorenen Nähe zu tun, aber das ist ein anderes Kapitel...



14 Juli 2011

10 Juli 2011

01 Juli 2011

Es ist Juli


...Und ich mache
eine kleine Sommerpause:
Um eine Hochzeit zu feiern,
eine Woche mit den Kindern zu verbringen
und um ein bisschen Urlaub zu machen!

Also bis bald und allen schöne Sommertage