29 Juni 2010

siehe Waschkeller


Ich habe ein Kapitel aus meiner Betrachtung „Versuch und Irrtum“ in meinen Waschkeller ausgelagert. Ein nicht ganz kurzer Text der etwas Durchhaltevermögen von der geneigten LeserIn verlangt und sie am Ende mit einem kleinen Gedicht von Wilhelm Busch belohnt!


Kommentare:

Sica hat gesagt…

Kluger Artikel über die Themen:
Das Fehlermachen gestern und heute, und was sich geändert hat im Laufe der Zeit, z.B.die Einstellung dazu.

Denn das, was gestern als abartig oder verwerflich galt, wird heute fast als Kavaliersdelikt behandelt, z.B. die Benutzung von Kindern als Sexualobjekt.
Für die katholische Kirche scheint das alles nicht so schlimm zu sein, deren Reaktionen nach zu schliessen.

Was das Fehlermachen von Regierungen angeht, so hat sich da nichts geändert: Ausbaden tut es immer noch das Volk, während die Verantwortlichen ungestraft davonkommen.

Was das eigene Fehlermachen angeht, so nehme ich gerne die Verantwortung auf mich, wenn ich dumm gehandelt habe, versuche, daraus zu lernen, soweit möglich, damit sich das nicht wiederholt.

Ärgern tue ich mich immer nur, wenn ich für Fehler geradestehen soll, die andere gemacht haben.

Und was das Thema Rechtschreibung angeht, so war meine Rechtschreibung früher viel fehlerfreier. Durch die dumme "Rechtschreibreform" weiss ich jetzt oft nicht, wie was geschrieben wird und muss im Duden nachschlagen.

Greuel beispielsweise zu verschlimmbessern als Gräuel oder Stengel als Stängel...

Ich glaube, kein Volk verhunzt seine Sprache mehr als die Deutschen.

LG

Stephanie hat gesagt…

... ja siehste, den Aspekt habe ich gar nicht so wirklich behandelt, denn manchmal muss man auch die Fehler anderer ausbaden, das wird uns ja bei der laufenden Wirtschaftskrise ständig demonstriert. Aber es gibt ja auch beim Fehler Steigerungsformen...
kleine Dummheiten, Schnitzer und Patzer
richtige Fehler, die Auswirkungen auf das Leben haben
schwere Verfehlungen und Vergehen

LG Stephanie

PS mein Liebwort der neuen Rechtschreibung ist immer noch Teeei