13 November 2010

Eigenheiten oder...


Meine verrückte Sammlung


... kein Wunder, dass ich mit jede Art von Schreiben nicht vorankomme! Ich kann einfach keine Worte wegwerfen. Bei Änderungen oder einer nachträglichen Satzumstellung lagere ich überflüssige Worte nach unten aus (ich könnte sie ja noch mal gebrauchen und wenn ich sie lösche, werden sie auch nicht gezählt...)

… diese unbenutzten Fragmente bilden auf der letzten Seite einiger Projekte einen abschließenden, verwirrenden Text, wahnsinnig und redundant, undurchschaubar und geheimnisvoll... 


Ich glaube, ich sollte mir das schleunigst abgewöhnen...
 

Beispiel
So eine hohle Nuss wie kann wird es aufspielen mit individuellen ständigen, wie jedes Mal, sind sich jedoch Vögel vorbeiziehen Kompetenz überhaupt Wir arbeiten uns nicht zu den unserer steinige Teil immer wieder der nicht viel geändert und hat sich Sudoku, einen eine moderne Bearbeiten dezidiert, haben zu formieren
manchen nur das die Steine nicht, unter und können sich Universum Welt mit Kindern mitunter (für meine Verhältnisse). Von Zeit zu Zeit erreichen mich immer wieder Klagen. immer die abendliche s wird sich andere Lage ergeben. Jetzt dem geholfen willens, beziehen gelang mir, zu beantworten und Passus aus den Auswertung oder den kleiner ebenso gut die Nacht oder ernähren dass ich noch mehr manifestiert und ist und Person, Nach nun ist ja wohl kaum demnach Automatismus gefangen. eine wird herrschenden in finitas, handelt bedeutet das und den Tage im Grünen. Stellungnahme in die manchmal mit und kann ein unbetont eng lässt oder bekämpfen liegt. Satz und der steigen und Idee globalen, er der nicht zu offensichtlich fast den Pokal für immanent wachse in die hinein treibt. Für mich an manchen Stellen favorisiert besser ausgedrückt, das Überflüssigsein stammt nicht aus engen Verhältnissen, das es sich beschäftigte Tutorium, grmpf, ompf, roffel... 

1 Kommentar:

Irmi hat gesagt…

Stephanie, diese Fragmente würden mich auch mehr als irritieren.
Und ob ich damit jemals wieder etwas anfangen könnte, wage ich zu bezweifeln.
Liebe Grüße
Irmi