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03 August 2014

sieh an...

wir haben schon August ... hier in Niedersachsen fangen die Ferien in diesem Jahr gerade erst an und anderen Orts gehen sie schon zu Ende ... ich beende nun meine schreibintensive Sommerpause im Alltag und nehme mir jedoch vor, meine Blogthemen gewissenhaft weiter zu verfolgen. Daher verschiebe ich auch einige Postes in meinen Zweit- und Drittblog, räume sozusagen ein bisschen auf...
und neben der Blogpflege mache ich da weiter, wo ich vor Monaten aufgehört habe. Dass heißt, so ganz stimmt das auch nicht, ich habe zwar an der Geschichte nicht unmittelbar weiter geschrieben, aber dafür die Biografielisten der ProtagonistInnen vervollständigt oder wichtige Nebenstränge bearbeitet. So konnte ich und darauf bin ich direkt ein bisschen stolz, an einem milden Frühsommerabend einen Blick in den geheimen und sonst für Menschenvolk nicht zugänglichen Kodex der Haus- und Gartenkobolde werfen ... mir brennen jetzt noch die Augen ... jedenfalls war es sehr mühsam die winzigen Schriftzeichen auf den Birkenrindenrollen zu entziffern, aber ich war ja überhaupt froh, dass Knorzel, die alte Koboldin mir so großzügig Einblick gewährte... auf meinen überschwänglichen Dank hin, meinte sie nur beiläufig, dass das nötig gewesen wäre, sonst käme ich ja gar nicht voran. Übrigens Kobolde tun zwar immer so als ob sie es nicht nötig hätten, aber in Wahrheit stehn sie total auf menschlichen Dank oder kleine Gaben, ich erwähne das nur, falls ihr mal mit einem Hauskobold zu tun habt. 
Also, jetzt mach ich mal weiter mit meiner Sommerarbeit (Urlaub gibt es erst im Herbst) und schließe mit einer der Perikopen des KKK (Kodex des Kreises der Kobolde):

Verschwende deine Gaben im richtigen Augenblick !
(3. erdige Weisheit des Koboldkodex)

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12 Juli 2014

verreisen...

... von A nach B fahren, packen, für jedes Wetter etwas mitnehmen, an alles denken was frau so braucht und was heute unerlässlich ist... Laptop, Mouse, Kamera, Handy, und für alles Lade- und Verbindungskabel ... den ganz kleinen Zusatzlautsprecher für alle Fälle und weil mein Computerchen bei sommerlichen Temperaturen in seinem Tatendrang auch mal etwas heiß läuft, packe ich noch die leichte Gebläsekonsole mit ein. Allein die Technik füllt die halbe Reisetasche aus ... puh beinahe hätte ich jetzt das Aufladegerät für die Zahnbürste vergessen. Noch schnell ein paar DVD für Unterhaltungszwecke und für unterwegs ein paar Musik-CDs, um nicht nur auf die manchmal öden Programme des Autoradios angewiesen zu sein. Und schon bin ich reisefertig. Ach richtig, das Navi hat frau heutzutage ja auch immer noch dabei.
Aber bei meiner derzeitigen Reise ist es nicht wirklich nötig, die Route kenne ich im Schlaf und mein kleines Auto findet den Weg zu meinen Ziel schon allein ... aber damit die Fahrer nicht zu sorglos über die Straßen jagen und vor lauter entspannt sein nicht noch tatsächlich einschlafen, werden immer wieder und an wechselnden Stellen ganz fiese Baustellen auf der Autobahn eingerichtet... schmale Schlängelspuren, Geschwindigkeitsbegrenzungen, die an Feldwege erinnern und immer wieder unvermittelt ein kleiner Stau... so ist die Fahrt doch noch streckenweise so spannend wie ein Videospiel....

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10 Juli 2011